Brunch-Lunch-Dinner-Logo
Für Hotels & Restaurants:
Erfolg ist planbar
  • TOP-Kategorie Mittagstisch-Lunch
  • Special-Kategorie "Glutenfrei"
  • Grundeintrag in allen Ihren Kategorien
  • BLD Marketing-Monitor
  • provisionsfreie Direktbuchungen2

Schon das Startpaket bringt Ihnen neue Gäste!

 

Jetzt kostenlos Grundeintrag und Mittagstisch-Lunch/ Wochen-Angebote eingeben:
Was kostet ein Gast? Provisionsfrei oder nach Provision.

 

Wenn es um Gäste-Gewinnung und mehr Buchungen/ Reservierungen geht, müssen grundsätzlich mehrere Konzepte gegenübergestellt werden (Prinzipien - einzelne Lösungen können variieren - d.h. mehr in die eine oder andere ausprägung tendieren.):

 

Channel-Manager/ Reservierungssystem für eigene Webseite:
 

Über ein Buchungs-Formular, das in die Webseite des Gastronomen eingebunden ist, können Gäste z.B. einen Tisch reservieren.

 

Kosten werden pro getätigte Reservierung/ pro gebuchtem Gast abgerechnet.

 

Weiterführende Lösungen verwalten diese Reservierungen über den gesamten Kaufprozess: Bestellung der Gäste, Rechnungsstellung, Buchführung, Kundenverwaltung...

Die Kosten entstehen pro Reservierung (bei reinen Channel-Manager-Lösungen) - oder durch Provisionsbeteiligungen am realisierten Umsatz bei deutlich weiterführenden Systemen. Zugrunde gelegt, dass die Marketing- und Werbekosten ca. 2-4% des Jahresgesamtumsatzes eines Gastronomiebetriebs nicht übersteigen sollten, sind Provisionen von 7-14%, wie sie bei diesen Lösungen anfallen, kaum bzw. gar nicht zu rechtfertigen - zumal ihre Marketing-Leistung geringfügig ist.

 

Lieferservice-Portale:

 

Insbesondere im Bereich Liefer- und Bringdienst hat sich das Provisionsprinzip durchgesetzt. Durch massive Werbepräsenz im Internet (Google-AdWords, SEO ) wie auch in der Aussen- und Plakatwerbung gewinnen die Anbieter Kunden, die sie an die, an ihre Lieferservise-Portale angeschlossenen lokalen Gastronomen weitervermitteln. Für diese Verkaufsvermittlung wird auf den Rechnungsbetrag eine Provisionsbeteiligung von 12 - 15% und mehr erhoben.

 

Hier haben die Lieferanten zwar Kunden, jedoch eine deutlich reduzierte Kostendeckung und kaum kompensierbare Kosten. Ein Austieg aus dem System kommt häufig einer Geschäftsaufgabe gleich, da das Unternehmen kaum eine eigene Relevanz im Internet-Aufbauen konnte - d.h. dann Schlagartig ohne Kunden/ Gäste dasteht.

 

Schnäppchen- und Rabattportale und -Rabatt-Blöcke:

 

locken durch sehr attraktive Preise viele Kunden/ Gäste an. Für den Preis-Nachlass ist allein der Leistungserbringer/ das Gastronomieunternehmen zuständig. Dieses verpflichtet sich vertraglich für den Zeitraum von mehreren Monaten, einem Jahr oder sogar Jahren, die Rabattangebote zu gewährleisten. Der Gastronom muss also dauerhaft - häufig auch in zuvor unbekannter Höhe - Mindereinnahmen garantieren und deutlich geringere Einnahmen ertragen. Selbst wenn eine solche Rabattaktion lange schon abgeschlossen ist - und ein Gast einen alten Gutschein vorlegt: Der Gastronom wird leisten - um des Gastes Willen - aber auch um eventuell folgenden schlechten Bewertungen in Bewertungs-Portalen vorzubeugen.   

 

Einige Anbieter argumentieren im Verkaufsgespräch, das Mitmachen sei "kostenlos", denn ihre  Rabattaktionen verursacht dem Gastronomen im Vorlauf keine Kosten: Eine Unterschrift unter den Vertrag und schon geht es los.

 

ABER: Natürlich ist die Teilnahme an einer solchen Aktion nicht kostenlos - im Gegenteil: Der Gastronom bezahlt diese Aktion sehr teuer - denn der Einnahmenverlust ist erheblich - und vertraglich festgezurrt - dauerhaft!

 

Andere bekannte Anbieter bieten Rabattaktionen mit hohen Nachlässen an, durch die Sie als Gastronom tatsächlich in u.U. in wenigen Tagen Hunderte von Reservierungen bekommen. Zum Teil werden die Rabattaktionen sogar vorfinanziert, damit der Gastronom überhaupt den Einkauf für einen solchen Andrang erledigen kann... Den Ertrag, den Sie als Gastronom noch einnehmen dürfen, müssen Sie mit dem Rabattportal teilen. Gängige Praxis einiger solcher Anbieter ist zudem, dass nicht eingelöste Gutscheine (müssen nach Dt. Recht drei Jahre aufrecht erhalten werden) nach Ablauf dieser Zeit nicht mit den Gastronomen teilen (wenn es diese Gastronomen nach diesen Aktionen überhaupt noch gibt!).

 

Bewertungsportale:

 

listen nahezu jedes Gastronomieunternehmen und veröffentlichen Gästebewertungen über diese Unternehmen. Die Teilnahme in Bewertungsportalen erfolgt in der Regel ungefragt - und ungebeten - durch die "freie Meinungsäusserung" eines tatsächlichen oder angeblichen Gastes. Eine Bewertung ist insofern per GG geschützt und dadurch grundsätzlich nicht anfechtbar - es sei denn, ein Betroffener/ Geschädigter kann nachweisen, dass die Bewertung tatsächlich ein Fake ist. Das kann schwierig bis unmöglich erfolgen - kostet jedoch in jedem Fall viel Zeit - und damit auch Geld.

 

Die Gästebewertungen, die die Bewertungsportale von Gästen ja stets kostenlos erhalten, sind aktuell und ausführlich, es sind zudem "Original-Texte", "unique content" - also echte Erstveröffentlichungen. Diese Faktoren zusammen sind die beste Internet-Währung, wodurch die Bewertungsportale beste Top-Platzierungen in den Internet-Suchmaschinen erreichen. Auf diese Weise passiert es, dass Bewertungsportale schon seit Jahren die Top-Platzierungen in den Suchmaschinen dominieren - und darüber sehr viele Besucher erhalten.

 

Die Besucher bekommen hier eine Menge Werbung angezeigt - worüber die Bewertungsportale vor allem Ihr Einkommen generieren. In Teilen trifft daher sicher zu, dass Restaurant-Bewertungsportale ihr Business im Wesentlichen auf dem Rücken und ebenfalls auf Kosten der Gastronomen machen - mit mitunter verheerenden Folgen, wie wir regelmäßig aus der Praxis im Gespräch mit Gastronomen erfahren.

 

 

Brunch-Lunch-Dinner:

  • hohe Marketing- und Werbeleistung für Ihr Gesamtangebot
  • Effiziente, kontinuierlich zunehmende Neukunden-Akquisition (nachweislich)
  • Provisionsfrei
  • Bewertungsfrei
  • Geringer Flatrate-Festpreis
  • nachhaltig im Sinne der dauerhaften organischen Platzierung.

 

In Kenntnis dieser und anderer Konzepte haben wir mit Brunch-Lunch-Dinner eine Plattform auf den Weg gebracht, die alle oben genannten Problemlagen elegant umgeht, sich durch hohe Marketing- und Werbeleistung heraushebt und den Gastronomen wesentlich unzerstützt.

 

Dies macht Brunch-Lunch-Dinner zum Partner der Wahl für Gastronomen. Das hat auch der DEHOGA Baden Württemberg erkannt und empfiehlt folgerichtig Brunch-Lunch-Dinner als einzige Gastronomie-Plattform ihren Mitgliedern.

 

 

Brunch-Lunch-Dinner & Channel-Manager bzw. Reservierungs-, Buchungs und Kassensysteme.

 

Brunch-Lunch-Dinner kann in Kombination mit den o.g. Systemen eingesetzt werden. Dabei übernimmt Brunch-Lunch Dinner die Akquisition vor allem neuer Gäste.

 

Brunch-Lunch-Dinner steigert die Sichtbarkeit und Reichweite eines Unternehmens, verglichen mit einer optimierten Internet-Präsenz eines Gastronomiebetriebs, grundsätzlich mindestens um das ca. Zehnfache aus dem Stehgreif. Diese Leistung kann durch geringfügige Zusatzleistungen erheblich gesteigert werden.

 

 

Registrieren Sie Ihr Unternehmen gleich kostenlos bei Brunch-Lunch-Dinner.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf und treten Sie ein in ein neues Business-Level als Gastronom!